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Edition und Übersetzung

Schon kurz nachdem die Handschrift aus der Klosterbibliothek Lorsch nach Heidelberg gekommen war, begann man dort wissenschaftlich mit ihr zu arbeiten. Eine erste Teiledition legte 1600 der Jurist Marquard Freher vor. Das Projekt der ersten vollständigen Edition des Lorscher Codex wurde von Magnus Klein begonnen und von Andreas Lamey fortgesetzt. Eine moderne, wissenschaftlichen Ansprüchen genügende Ausgabe erstellte Karl Glöckner.

Lateinische Editionen

Deutsche Übersetzung

Benutzungshinweise

Das digitale Faksimile des Lorscher Codex, die Edition des lateinischen Textes sowie dessen Übersetzung ins Deutsche sind urkundengenau miteinander verlinkt. Das heißt, dass man von einer Urkunde im digitalen Faksimile direkt an die entsprechende Textstelle innerhalb der lateinischen Edition und der deutschen Übersetzung springen kann - und umgekehrt. Es ist also jederzeit möglich bspw. zwischen dem lateinischen Text von Glöckner und der Vorlage der Handschrift als Digitalisat zu wechseln und somit die Edition gegenzuprüfen. Umgekehrt kann man sich zu einem Urkundentext im Original die deutsche Übersetzung von Minst mit einem Klick auf den Bildschirm holen.

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